Protestschreiben
Protestschreiben der Enkelin von Hans Christiansen an OB Hoffmann
Geschrieben von: Ingo Hagel   
Donnerstag, den 30. Dezember 2010 um 17:54 Uhr

Mme Muriel CHRISTIANSEN-MANUCCI

5, rue de l’Evêché – Haute Ville

F 84110 Vaison la Romaine

 Vaison la Romaine, 21. November 2010 

Geehrter Herr Oberbürgermeister,

Ich wurde kürzlich über das Bauprojekt eines modernen Museums auf der Mathildenhöhe informiert. Und zwar soll dieser kubische Neubau auf der Stelle wo das Haus “In Rosen“ meines Grossvaters, Hans Christiansen stand gebaut werden. Ich bin von diesem Projekt völlig empört und sehr betroffen.

Ich kenne die Mathildenhöhe und die Häuser der anderen Jugendstilkünstler, das Museum und die orthodoxe Kirche, wovon mir als Kind meine Grossmutter Claire Christiansen öfters erzählte, und die ich ganz in der Nähe ihres ehemaligen Hauses entdeckte; das bombardierte Haus meines Grossvaters Hans Christiansen, das einzige, das im Krieg zerstört wurde, das schönste, wie mir die Museumsangestellten erklärten.

Ich kannte das Haus meiner Grosseltern, meines Vaters Olaf Christiansen und seiner zwei Schwestern schon von Fotografien, Dokumenten und Bildern und war sehr traurig zu sehen, dass die Stelle nur von einem kleinen Brunnen gekennzeichnet ist.

Sehr traurig bin ich auch, dass ich nicht, wie die Nachfolger der anderen Jugendstilkünstler der Kolonie, Haus und Werk meines Grossvaters auf diesem einmaligen Ensemble bewundern darf. Und jetzt vernehme ich mit Empörung, dass die Stadt Darmstadt ein solches Projekt erlauben soll, welches das Andenken an Hans Christiansen und sein Werk komplett vernichten würde.

Es scheint mir eine Vergewaltigung seines Erinnern und der ganzen, dem Jugendstil gewidmeter Mathildenhöhe, zu sein. Es ist mir völlig unverständlich, dass man an Stelle dieses zerstörten Jugendstilhauses, einen solchen würfelförmigen Neubau setzen soll. Es wäre doch viel logischer, das Haus des bekannten Jugendstilkünstlers Hans Christiansen wieder im originalen Stil zu bauen, wenigstens die äusseren Mauern, wenn auch im Innern das Museum modern gestaltet sein könnte.

Wie Sie es wohl verstehen werden, geehrter Herr Oberbürgermeister, bin ich total gegen dieses moderne Museumprojekt an Stelle des Jugendstilhauses meines Grossvaters auf der Mathildenhöhe inmitten der bestehenden Jugendstilhäuser der anderen Künstler. Ich hoffe sehr, dass anstatt dessen wir eines Tages das wiedergebaute Haus des Künstlers Hans Christiansen sehen werden dürfen.

Dieser Brief ist auch im Namen meiner Kinder Deborah und Guillaume, Urenkel von Hans Christiansen, geschrieben.

Ich grüsse Hochachtungsvoll

Muriel CHRISTIANSEN-MANUCCI

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Protestschreiben von H.-C. Benze an die Freunde der Mathildenhöhe (FdM)
Geschrieben von: Ingo Hagel   
Mittwoch, den 22. Dezember 2010 um 20:16 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren,

Aus der letzten Sitzung der FdM am 08.09.2010 mit der Informationsveranstaltung zum Thema "Was Sie zum Museum Sander wissen sollten" haben Sie bereits imProtokoll angemerkt, dass unter den Mitgliedern der FdM keine einheitlicheAuffassung für oder gegen den Museumsneubau an der Stelle des im Krieg zerstörten Hauses Christiansen besteht.

So möchte ich hier - als Mitglied des FdM - ganz eindeutig Stellung beziehen:

Nach wie vor bin ich der Überzeugung, dass man den grünen Hang so belassen sollte, wie er sich jetzt darstellt. Es wäre eine Bausünde, ein wie auch immer geartetes modernes Gebäude dorthin zu pflanzen.
Über Darmstadt ist im 2. Weltkrieg ein großes Unglück gekommen, welches viele Menschenleben, aber auch wertvolle Bausubstanz gekostet hat. So war u.a. auch die Mathildenhöhe betroffen und insbesondere das Haus Christiansen in 1944.

Die Vision des Herrn Olbrich hatte gerade etwa 43 Jahre Bestand. (Es müssen hier nicht weitere Details nochmals erklärt werden, welche in dem o.g. Protokoll, sowie der Anlage zum Protokoll mit der Zusammenfassung des Einführungsreferates allen FdM zur Kenntnis gebracht wurden). 

Jetzt soll nach diesem großen Unglück ein weiteres Unglück die "Stadtkrone Darmstadt" krönen.

Falls die Bauausführung in 2011/ 2012 erfolgen sollte, sagen wir quasi 68 Jahre nach diesem großen Unglück, soll anstelle des Hauses Christiansen ein moderner Museumsbau verwirklicht werden, nur um die Vision des Herrn Olbrich wiederzubeleben.

Die Mathildenhöhe ist hier wie eine moderne archäologische Zone. Kein Mensch käme in Rom auf die Idee, das Forum Romanum, nur weil es einmal bebaut war, heute mit modernen, zeitgemäßen Bauwerken wieder zu ergänzen. Dieses soll jetzt aber auf derMathildenhöhe geschehen.

Darmstadt wirbt bereits mit großflächigen Schildern an der Autobahn mit dem Jugendstil. Mit diesem Pfund sollte Darmstadt wuchern, aber dann nicht das Jugendstil-Ensemble auf der Mathildenhöhe mittendrin ohne Not mit einem modernen Bau verhunzen, der mit dem Inhalt und dem Äußeren nichts mit dem Jugendstil zu tun hat.

Alle Besucher haben seit Jahrzehnten die Möglichkeit, den ungestörten, großartigen 360°- Rundum - Blick von dem Alexandraweg vor dem jetzigen "Ernst-Ludwig-Brunnen" von dem Bildhauer Karl Hartung zu genießen. Angefangen mit dem Blick auf den Schwanentempel, die Russische Kapelle, den Hochzeitsturm, den Treppenaufgangspavillion zu den Ausstellungshallen und einen Teil derAusstellungshallen, das "Ernst-Ludwig-Haus", das Haus Olbrich, das Haus Habich, die beiden Glückert Häuser bis hin zum Peter Behrens Haus sollte man diese Rundumsicht nicht durch einen hässlichen Bauhaus-Kasten stören.

Wohl gemerkt, auch ich bin nicht gegen ein Museum Sander! Aber bitte nicht an diesem Standort, der sogar noch die Gefahr in sich birgt bei nachlässiger Bauausführung Kollateralschäden am benachbarten "Ernst-Ludwig-Haus zu verursachen! Man erinnere sich bitte an den Einsturz des Kölner Stadtarchivs anlässlich des U-Bahnbaus.

Der aufwendige und kostenintensive Museumsbau am Südhang der Mathildenhöhe könnte sicherlich an anderer Stelle mit diesem Kapitaleinsatz wesentlich effektvoller ausgeführt werden, gleich auch noch mit den notwendigen Parkplätzen, die jetzt schon ein großes Problem im Bereich der Mathildenhöhe darstellen.

Mit freundlichen Grüßen 

Hans-Christian Benze

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Dr. Margret Zimmermann-Degen, Kunsthistorikerin am Augustinermuseum Freiburg i.R.
Geschrieben von: Ingo Hagel   
Mittwoch, den 22. Dezember 2010 um 19:43 Uhr

Dr. Margret Zimmermann-Degen, Kunsthistorikerin (i.R.) am Augustinermuseum Freiburg, promovierte 1981/82 über das Jugendstilwerk von Hans Christiansen (Universität Heidelberg).

 

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

mit tiefster Bestürzung musste ich erfahren, dass auf dem weltbekannten und einmaligen historischen Ensemble der Künstler-Kolonie Mathildenhöhe, anstelle des zerbombten Hauses „In Rosen“ von Hans Christiansen, ein moderner, kubischer Museums-Klinkerbau entstehen soll.

Ganz abgesehen von jeder Qualität eines wie auch immer gestalteten Neubaus ist an dieser Stelle eine derartige Lösung das Zerstörerischte, was man der Mathildenhöhe antun kann! Die Künstlervillen mit dem Ernst-Ludwig-Haus auf der Mathildenhöhe waren als Jugendstil-Ensemble  (1899-1901) geplant und realisiert worden, eine Tatsache, die innerhalb der Jugendstilbewegung kein zweites Mal zu finden ist. Dieses Ensemble wurde enthousiastisch von der ganzen künstlerischen Welt als „Dokument deutscher Kunst“ gefeiert und ist bis heute eine Inkunabel des deutschen Jugendstils. Es gehört daher ganz zweifellos zum Weltkulturerbe, das zu respektieren und zu bewahren ist, da infolge des Zweiten Weltkrieges der größte Teil qualitätvoller Jugendstilarchitektur zerstört wurde.

Der schmerzliche Verlust des Hauses „In Rosen“ , das nach den gemeinsamen Entwürfen von Olbrich und Christiansen erbaut wurde, hätte längst durch einen historischen Wiederaufbau korrigiert werden müssen. Dieser Wiederaufbau ist zwingende Notwendigkeit, um nicht den Geist, den Charakter und die Atmosphäre dieses einmaligen Gesamtkunstwerkes weiterhin zu schädigen. Das käme einem Verrat der Gründungsidee gleich.

Andere Städte wie Frankfurt (Römerberg), Potsdam (Stadtschloss), Dresden (Neumarkt und Frauenkirche) wie auch Berlin (geplanter Wiederaufbau des Schlosses) usw. haben begriffen, dass die einzigartigen architektonischen Schöpfungen unserer deutschen Geschichte nicht einfach der Zerstörung und dem Vergessen überantwortet werden können. Nicht nur deutsche Städte haben Rekonstruktionen zum Schutze ihres spezifischen, landschaftlich geprägten Charakters bisher realisiert, sondern auch im Ausland wird seit langem dieser Weg eingeschlagen. Wer könnte sich zum Beispiel vorstellen, dass eine Kriegslücke auf dem Schlossplatz von St. Petersburg durch einen modernen Neubau geschlossen würde?  In Übereinstimmung mit der Internationalen Charta von Venedig (1964), die Sie kennen werden, sind diese Denkmäler und Ensembles wiedererstanden.

Der äußere Wiederaufbau des Hauses „In Rosen“ mit angrenzendem Atelierbau wäre aufgrund der vorhandenen (unter  Denkmalschutz stehenden!) Fundamente, der Pläne und vieler Fotografien ein Leichtes. Der im Inneren entstehende Raumkörper könnte modern gestaltet und Museumszwecken zugeführt werden (vergl. das jetzt von Prof. Mäckler mit großem Erfolg umgestaltete Augustinermuseum Freiburg, in dem ich über 20 Jahre tätig war).

Dass Herr Sander, der über ein Jahrzehnt mit dem Sammeln von Jugendstil befasst war, diese Lösung nicht in Betracht gezogen hat, ist mir, die ihn gut kannte, völlig unverständlich. Auch die Denkmalpflege scheint sich, unverständlicherweise, nicht wirklich mit der Gründungsidee und seinem ideellen und  ästhetischen Postulat erschöpfend auseinandergesetzt zu haben, das u.a. Olbrich so formuliert:“Alle die Häus`chen um ein Forum gruppirt…zur Einheit verbunden“ und Behrens ergänzte: “Alles in Harmonie zu ordnen, zu wählen, zu gestalten, einzuschalten in große Kreise bedeutet mehr, als jenes kleines Werk so rund es war“.

In meiner 1984 veröffentlichten  Doktorarbeit wird die außergewöhnliche Vielseitigkeit Hans Christiansens und auch die überragende Qualität seiner Jugendstilwerke dargestellt. Die in jahrelanger Arbeit, in intensiver Zusammenarbeit mit den Töchtern Hertha Genin (Nizza), Frega Adams (Paris) und Olaf Christiansen (Sardinien) entstandene Arbeit, hat mich auf das Engste mit dem Werk des Künstlers, aber auch mit seinem schwierigen Leben und das seiner Familie vertraut gemacht. So möchte ich Ihnen, in Ihrer Verantwortung als Oberbürgermeister, zu bedenken geben, dass aufgrund der jüdischen Abstammung von Frau Claire Christiansen, der in der Nazizeit verfolgten Familie, die dieses Leiden und die Trennung von Deutschland nie verschmerzt hatten, ein Mahnmal gesetzt werden könnte.

Ich habe die drei Kindern Olaf Christiansens  über die Bauabsichten der Stadt Darmstadt auf der Mathildenhöhe informiert. Sie werden sich mit Ihnen in Verbindung setzen.

In der großen Hoffnung, dass die bestehenden Pläne für ein modernes Bauvorhaben an dieser Stelle doch noch einmal einer gründlichen Überprüfung unterzogen werden, sehe ich Ihrer geschätzten Antwort entgegen und verbleibe

mit freundlichen Grüssen

Dr. Margret Zimmermann-Degen

 

PS. Gerne übersende ich Ihnen, mit getrennter Post, ein Exemplar (Teil 1) meiner Doktorarbeit , die Ihnen weitere Kenntnisse zum Werk Christiansens eröffnen kann. Das Buch (Teil1u.2) in Leinen gebunden, sowie das Paperback (Teil 1) waren  nach kurzer Zeit vergriffen.

Kopie dieses Schreibens geht an das Darmstädter Echo und an die Bürgerinitiative „SOS Mathildenhöhe“

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Protestschreiben von Dr. Jens Kirsch (Christiansen-Sammler) an OB Hoffmann
Geschrieben von: Ingo Hagel   
Mittwoch, den 22. Dezember 2010 um 19:15 Uhr

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

für Ihre Antwort vom 30.9.10 auf mein Schreiben danke ich Ihnen - auch im Namen meiner Frau. Bedauerlicherweise deuten Sie darin lediglich marginale Korrekturen Ihres Bebauungskonzeptes an.

Meine Frau und ich hatten Anfang Oktober Gelegenheit, den Platz für den geplanten Museumsneubau mit Landschafts- und Architekturexperten zu inspizieren. Dabei sind wir in unserer kritischen Haltung gegenüber dem von Ihnen beförderten Vorhaben bestärkt worden:

Der geplante rotbraune Betonklotz zerstört Charakter und Harmonie des weltberühmten Ensembles ,,Mathildenhöhe". Entweder man verzichtet auf dem ehemaligen Christiansen-Grundstück auf jede Neubebauung oder man errichtet dort ein dem Stil der Mathildenhöhe angemessenes Museum - eventuell im Charakter der früheren Christiansen-Villa. Dann könnte Darmstadt endlich seine vielen Jugendstil- Schätze angemessen präsentieren.

Sicherlich wird sich in Darmstadt für das geplante Sander-Museum ein passenderes Grundstück finden lassen; so überbebaut scheint mir Darmstadt nicht zu sein. Darüber hinaus kann ich hinsichtlich moderner Kunstmuseen nur verweisen auf besucherfreundlichere, also transparentere Beispiele wie das Frieder-Burda-Museum in Baden-Baden oder die Pinakothek der Moderne in München. Oder will der geplante Museumsbau in Darmstadt interessierte Besucher lieber ausschließen oder gar abschrecken?

Der künstlerische, weltweit einmalige Jugendstilcharakter der Mathildenhöhe soll jetzt auch inhaltlich verfälscht werden durch ein Ausstellungshaus für lokale Darmstädter Maler des 18. und 19. Jahrhunderts - sogenannte Romantiker. Dieser Stilbruch ist hier nicht nachvollziehbar.

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, ich selbst bin als Mannheimer Stadtrat seit nunmehr fast 20 Jahren mit kulturpolitischen Zwängen einer Kommune bestens vertraut. Gerade daher aber weiß ich, dass mangelhafte Konzeptionslosigkeit auf Dauer wenig hilft.

Auch irritiert mich, dass ein für die Darmstädter Mathildenhöhe entscheidender Maler, der wegen seiner jüdischen Ehefrau massive NS-Schikane erleiden musste, jetzt unter sozialdemokratischer Stadtführung derartig desavouiert werden soll. Sollte Darmstadt das Konzept "Mathildenhöhe" nicht grundlegend überdenken!?

Mit freundlichen Grüßen!

Dr. Jens Kirsch

 

Kopie an das "Darmstädter Echo", Lokalredaktion und SOS-Mathildenhöhe

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Dr. Kirsch ist Hans-Christiansen-Sammler, wird aber aufgrund der Vorgänge um das geplante Museum Sander wohl seine Schenkung an die Stadt Darmstadt zurückziehen (Anmerkung SOS Mathildenhöhe)

 
Offener Brief der Bürgerinitiative "SOS Mathildenhoehe Darmstadt" zum Thema "Museum Sander" auf der Mathildenhöhe
Geschrieben von: Stefan Zitzmann   
Dienstag, den 02. November 2010 um 09:04 Uhr

Ein Museum Sander auf den Trümmern des Hauses Christiansen?
Mißachtung der Geschichte des Hauses Christiansen
Verletzung des Denkmalschutzes durch Abriß der Mauerreste eines Olbrichgebäudes

Am Südhang der Darmstädter Mathildenhöhe, unterhalb des Ernst-Ludwig-Hauses, wollen die Eheleute Sander ein Museum errichten. Ein durchgeführter Architekten-Wettbewerb brachte Lösungen, die sowohl bei Fachleuten als auch in der Bürgerschaft zu kontroversen Diskussionen führten. Besonders die Wahl des Bauplatzes ist höchst umstritten. Umstritten auch deswegen, weil sich dort noch die Mauerreste des Hauses Christiansen befinden. Zusätzlich müßte noch ein anderes unter Schutz stehendes Denkmal, der Brunnen von Hartung, abgerissen, bzw. versetzt werden.

Dieser Art der Bewältigung der Zeitgeschichte muß entgegengetreten werden. Die Bürgerinitiative erwartet und fordert von der Stadt Darmstadt, daß die Gebäudereste des Hauses Christiansen an Ort und Stelle erhalten werden. Sie sind ein Zeugnis der Geschichte der Mathildenhöhe und sollten uns auf Dauer an das Erbe der Künstler Olbrich und Christiansen erinnern.