| Handel mit den gestifteten Bildern soll Bau und Betrieb des Museums Sander finanzieren |
| Geschrieben von: Ingo Hagel |
| Freitag, den 14. Januar 2011 um 12:27 Uhr |
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Am 14. Januar 2011 erschien im DA Echo auf der Titelseite und im Feuilleton ein Artikel zum Stiftungs GmbH-Vertrag des Stifterpaares Sander. Demnach wird der Verkauf von Kunstwerken der zu stiftenden Sammlung ausdrücklich als Mittel genannt, "um Bau und Betrieb des Museums zu finanzieren." Man kann sich fragen ob es sich bei diesem rechtlichen Konstrukt wirklich noch um eine Stiftung handelt (nicht umsonst heißt der Vertrag ja auch Stiftungs-GmbH-Vertrag) oder um ein Unternehmen, das auf diese Weise versucht, sich wirtschaftliche Vorteile für den Handel zu verschaffen. Auch fragt man sich, wieviele Bilder nach Ablauf des Erbbaurechtsvertrages denn für die Stadt noch übrig sind, wenn sie doch zum "Bau und Betrieb" des Museums verwendet werden dürfen. |