| Gesichert wie "Fort Knox" |
| Freitag, den 31. Dezember 2010 um 16:26 Uhr |
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Dem Leserbrief des Herrn Petzina im ECHO vom 12. November kann man nur zustimmen und gerade wegen einer angeblich „demokratischen" Entscheidung auf eine bereits vorhandene Tatsache verweisen, nämlich das Wohnhaus der Stifterfamilie direkt unterhalb des strittigen Bebauungsgrundstückes. Ich kann nur jedem Interessenten empfehlen, bei einem Spaziergang über die Mathildenhöhe sich dieses kastenartige Gebäude, gesichert wie "Fort Knox" anzuschauen. Wie man dort in dem Jugendstil-Wohnhausensemble die Baugenehmigung für dieses Gebäude erhalten hat, ist mir völlig unverständlich. Wenn man sich dann den Museumsentwurf anschaut, zweifelt man doch ernsthaft an der unabhängigen Entscheidung des Siegerentwurfs. Das Museum ist im Baustil fast identisch mit dem Privathaus der Stifterfamilie, ein Schelm, der sich dabei etwas "Unabhängiges" denkt. Leserbrief von Georg Sittig im DA Echo vom 30.11.2010 |