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Weltkulturerbe-Mathildenhöhe
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THEMA: Weltkulturerbe-Mathildenhöhe
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#113
Weltkulturerbe-Mathildenhöhe vor 1 Jahr, 5 Monaten  
Weltkulturerbe-Antrag durch Deutschland



Wien entdeckt Olbrich wieder
Heimkehr eines verlorenen Sohnes: Wien ehrt den in seiner Heimat fast vergessenen Jugendstilkünstler Olbrich mit einer großen Ausstellung, stark unterstützt von Darmstadt
.

Deutschland will die Bauten des Jugendstil-Künstlers Joseph Maria Olbrich (1867-1908) als Weltkulturerbe schützen lassen, aber in seiner Heimat Österreich ist er fast ein Unbekannter. Mit einer heute eröffneten großen Retrospektive im Wiener Leopold Museum wird ein neues Kapitel aufgeschlagen. Die Schau kam auf Initiative der Mathildenhöhe in Darmstadt zustande. Dort war sie in veränderter Form bereits zu sehen.

Künstlerkolonie Mathildenhöhe in Darmstadt
Olbrich wurde im schlesischen Troppau - dem heutigen Opava in Tschechien - geboren und studierte an der Akademie der bildenden Künste Wien. Er arbeitet im Büro des Jugendstil-Künstlers Otto Wagner und soll auch viele Entwürfe Wagners beeinflusst haben. Nach einigen Aufträgen in Österreich ging Olbrich aber nach Deutschland und gestaltete in Darmstadt die Künstlerkolonie Mathildenhöhe. Die Stadt Darmstadt möchte ihr Ensemble aus Jugendstilbauten als Welterbe schützen lassen. Quelle kompletter Artikel goo.gl/fPUm
Kalle Spiegelei
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#148
Aw: Weltkulturerbe-Mathildenhöhe vor 1 Jahr, 4 Monaten  
Das 20. Jahrhundert begann in Darmstadt



Darmstadt ‐ Für ihn als jungen Mann, das hat Theodor Heuss rückblickend gesagt, habe das 20. Jahrhundert, „als Versprechen wie als Aufgabe“, erst in Darmstadt begonnen. Von Stefan Michalzik

Nikolaus Heise ist der städtische Koordinator für die Mathildenhöhe. Er hat gut zu tun mit dem Unesco-Projekt, denn der Gesamtbestand von 56 Gebäuden, Mauern, Skulpturen und Gartenanlagen muss erfasst werden. Hier steht er im „Haus Glückert“, einer der Wohnvillen, gebaut vom Architekten Joseph Maria Olbrich.

Der erste Präsident der jungen Bundesrepublik, ein Kunsthistoriker, spielte auf die Bedeutung und Wirkung der Mathildenhöhe und jener Ausstellungen an, mit denen ihre Entstehung in den Jahren zwischen 1901 und 1914 verbunden ist. Die Stadt Darmstadt beabsichtigt, einen Antrag zur Aufnahme des Jugendstilensembles in die von der Unesco geführte Liste des Weltkulturerbes zu stellen.

Das wird, da der Andrang für Deutschlands nächste Meldemöglichkeit im Jahr 2011 groß ist, wohl erst 2018 geschehen. Auf der Mathildenhöhe drängen derweil die Probleme. Steigt man von der Stadt aus hinauf, ist links ein Bauzaun um das marode Mauerwerk zum Platanenhain hin zu sehen. Saniert werden, sagt Nikolaus Heise, der städtische Koordinator für die Mathildenhöhe, müsse an allen Ecken und Enden. Bis hinauf zur Spitze, den charakteristischen fünf Fingern des Hochzeitsturms.

Nikolaus Heise, ein besonnen und ruhig wirkender Mann in mittleren Jahren, von profundem Wissen und regem Engagement, ist gut beschäftigt. Für den Denkmalschutz in ganz Darmstadt sei er ja auch noch zuständig, sagt er. Da schwingt unausgesprochen das Wort „nebenbei“ mit. Die Mathildenhöhe beansprucht aber den größten Teil seiner Arbeitszeit. Fürs Erste muss der Bestand von 56 Objekten - Gebäude, Mauern, Skulpturen, Gartenanlagen - samt Zustand genau erfasst werden.

Seit 1830 nennt man den Berg Mathildenhöhe

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts hatte das Darmstädter Fürstenhaus den östlich der Stadt gelegenen, bis dahin zum Weinbau genutzten Berg aufgekauft und im Geschmack der Zeit zu einem Landschaftsgarten nach englischem Vorbild umgestalten lassen. 1830 ließ die Großherzogin Mathilde einen Platanenhain anlegen. Einen „heiligen Hain“ mit tempelartiger Anlage. Seither wird der Berg Mathildenhöhe genannt. Unter dem Druck der explosionsartig wachsenden Stadtbevölkerung - von 10 000 Einwohnern zu Beginn des 19. Jahrhunderts auf 70 000 an seinem Ende - wurde 1880 ein Gewölbebehälter zur Trinkwasserversorgung angelegt. Er bildete das Fundament für das sich seitlich des Hochzeitsturms entlangziehende Ausstellungsgebäude. In den letzten Jahren des 19. Jahrhunderts schließlich wurde aus Anlass der Hochzeit der Prinzessin Alexandra von Hessen mit dem russischen Zaren die russisch-orthodoxe Kapelle erbaut.

Mit einer Ausnahme war Olbrich der Architekt sämtlicher Häuser. Der als Kunstgewerbler nach Darmstadt geholte Peter Behrens hat sein Wohnhaus selber gebaut.

So der Stand um die Wende zum 20. Jahrhundert. Dann kam der Jugendstil ins Spiel. Der kunstsinnige Großherzog Ernst Ludwig, erfüllt von einem Unbehagen ob des Historismus in der damaligen Architektur, berief aus Wien den Architekten Joseph Maria Olbrich, der im Zuge einer Künstlerkolonie neue Maßstäbe setzen sollte. Auf der Basis lebensreformerischer Ideen schuf Olbrich in der Formensprache des Jugendstils ein Ensemble aus acht Wohnhäusern und einem Atelierhaus, dem Ernst-Ludwig-Haus, in dem heute das Museum Mathildenhöhe untergebracht ist. Einem ganzheitlichen Lebensmodell zufolge sollte man in einer morgendlichen Prozession von den am Hang gelegenen Wohnhäusern aus über eine Treppe das als „Tempel der Arbeit“ angelegte Atelierhaus erreichen. Mit einer Ausnahme war Olbrich der Architekt sämtlicher Häuser. Der als Kunstgewerbler nach Darmstadt geholte Peter Behrens hat sein Wohnhaus selber gebaut. Es ist das erste Gebäude von Behrens, der später als Architekt der Berliner AEG-Werke und des Verwaltungsgebäudes der Hoechst AG zu einem der führenden Vertreter des Expressionismus und der Industriearchitektur werden sollte.
Die Ausstellung von 1901 gilt als die erste Internationale Bauausstellung

Drei weitere folgten, bis 1914 der Krieg den Aktivitäten auf der Mathildenhöhe ein Ende setzte. Spätere Versuche einer Wiederbelebung scheiterten.

Von der Mathildenhöhe gingen entscheidende Impulse für die Architektur des 20. Jahrhunderts aus. Das Bauen des Historismus war von der Hülle, von Dekor und Ornament bestimmt. Joseph Maria Olbrich, zuvor Mitbegründer der Wiener Sezession und Architekt ihres Ausstellungsgebäudes, dachte die Häuser von ihrer Funktion her. Einzelne Details, etwa die Fensterleisten am Hochzeitsturm, verweisen bereits auf Merkmale des Bauhauses. Eines der Wohnhäuser wurde mit einem Flachdach gedeckt. Das war für die damaligen Verhältnisse schlichtweg revolutionär. Das Ornament ist zwar auch ein Wesensmerkmal des Jugendstils. Doch lassen die Bauten eine Klarheit der Form im Sinne einer frühen Moderne erkennen.

Für die Zukunft soll nach der von Nikolaus Heise erstellten Konzeption ein Weg beschritten werden, der an das fortschrittliche Gedankengut der Gründerjahre anknüpft. Das teils unansehnliche Umfeld will Heise im Sinne eines heutigen Innovationsgeistes belebt wissen. Eine Rekonstruktion, wie sie etwa beim Berliner Stadtschloss oder im Falle der Frankfurter Altstadt vorgesehen ist, wäre vom denkmalpflegerischen Standpunkt her nicht zu rechtfertigen. Kunstwelten würden entstehen. Wiederhergestellt werden soll allerdings die nur torsohaft erhaltene Achse unterhalb des Atelierhauses. Ein von dem Sammlerehepaar Sander privat finanzierter Museumsneubau soll die Symmetrie wiederherstellen, die mit dem Abriss eines beschädigten Wohnhauses nach dem Zweiten Weltkrieg ausgehebelt worden ist. Eine zeitgenössische Architektur von exemplarischem Format ist angestrebt, ein international ausgeschriebener Wettbewerb geplant.
Nach dem Krieg gab es eine gesichtslose Standardlösung

Schlüssig erscheint der Weg einer Rekonstruktion bei dem beschädigten Wohnhaus Olbrichs. Nach dem Krieg hatte man auf die erhaltenen unteren Stockwerke eine gesichtslose Standardlösung aufgepropft. Zur Stadt hin zeigt sich die Mathildenhöhe von ihrer Schokoladenseite. Der dahinter liegende Osthang indes, einst auch zum Ensemble gehörig, fällt dagegen schmerzlich ab. Für den Zweig Gestaltung der Fachhochschule, ein hässliches Zweckgebäude aus den sechziger Jahren, steht eine neue Gestaltung bald bevor. Ein benachbarter, auf die gleiche Zeit zurückgehender Wohnturm, der ob seiner Höhe mit dem Hochzeitsturm konkuriert, ließe sich durch eine die attraktive Neubebauung eines davor liegenden Parkplatzes optisch absetzen. Auch am Osthang soll ein internationaler Wettbewerb für eine dem Ort angemessene zeitgenössische Architektur sorgen.

Eine Aufnahme in die Weltkulturerbe-Liste brächte Darmstadt vor allem den Vorzug einer erhöhten touristischen Aufmerksamkeit. Gerd Weiß, der Präsident des Hessischen Landesamtes für Denkmalpflege, schätzt die Chancen positiv ein. Reform architektur vom Anfang des 20. Jahrhunderts ist im Bestand der Liste noch nicht erfasst. Weltkulturerbe oder nicht: Es ist eine große Aufgabe, die Darmstadt zu stemmen hat. Von dem Vorhaben geht ein Versprechen für die Entwicklung der Stadt zu Beginn des 21. Jahrhunderts aus. Gesamter Artikel Quelle goo.gl/mbqA
Kalle Spiegelei
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#150
Aw: Weltkulturerbe-Mathildenhöhe vor 1 Jahr, 4 Monaten  
Streit schmälert die Chancen

Weltkulturerbe: Diskussion im Hessischen Staatsarchiv über Darmstadts Aussichten auf den Unesco-Titel für die Mathildenhöhe - Stadt soll zum Museum Sander externen Rat holen

DARMSTADT.
»Eine Welterbestätte muss universelle Bedeutung für die gesamte Menschheit haben.« Roland Bernecker, Generalsekretär der deutschen Unesco-Kommission, definierte am Freitag im Hessischen Staatsarchiv das zentrale Kriterium für eine Aufnahme in die Welterbeliste. »Die Mathildenhöhe in Darmstadt auf dem Weg zur Weltkulturerbe« hieß die von der FDP organisierte Diskussionsrunde, an der auch Gerd Weiß, Präsident des Landesamtes für Denkmalpflege, und Darmstadts Denkmalpfleger Nikolaus Heiss teilnahmen. Moderiert wurde die Runde von Ruth Wagner, der Vorsitzenden des städtischen Kulturausschusses.
Für Roland Bernecker steht die Mathildenhöhe für den Aufbruch in ein neues Lebensgefühl. Seiner Einschätzung nach hat das Jugendstil-Ensemble gerade deswegen eine Chance auf den Welterbe-Status, da es einen besonderen ideellen Gehalt verkörpere. Er zieht Parallelen zu Weimar, das seit 1998 Weltkulturerbe ist. Gleichzeitig weist er auf Bedenken der Unesco hin, dass einige Länder stark überrepräsentiert seien. Dazu gehöre auch Deutschland mit derzeit 33 Stätten, vier davon aus Hessen. Entscheidend sei aber ein schlüssiger und überzeugender Antrag, für den nach Einschätzung von Nikolaus Heiss die Weichen derzeit gestellt werden. So arbeite man an einer Bestandsaufnahme aller Gebäude und Objekte auf der Mathildenhöhe. Die Ergebnisse sollten in einer öffentlich zugänglichen Datenbank präsentiert werden. Zugleich erarbeite ein Experte aus der Schweiz eine Studie zu den Alleinstellungsmerkmalen der Mathildenhöhe.
Unversehrtheit und Originalität sind laut Roland Bernecker weitere Aufnahmekriterien in die Weltkulturerbeliste - und so richtet sich die Diskussion unweigerlich auch auf den geplanten Museumsbau am Südhang der Mathildenhöhe. Zwar versucht Ruth Wagner, die Diskussion global zu halten, doch als sich das Podium auch dem Publikum öffnet, ergreifen Vertreter der Bürgerinitiative SOS Mathildenhöhe das Wort. »Kein Museum am Südhang, freien Blick auf die Mathildenhöhe«, verdeutlicht Norbert Golombek noch einmal die Position.
»Der Bau ist vertretbar, da dort bereits ein Gebäude war«, erwidert Gerd Weiß. »Es gibt keinen vernünftigen Grund, den Bau abzulehnen.« Allerdings habe ein Antrag auf den Weltkulturerbestatus ohne die Bürger im Rücken keinen Sinn. Sein Vorschlag: Darmstadt solle sich externen Rat durch Experten aus anderen Ländern einholen. Deren Entscheidung solle dann von allen beteiligten Interessengruppen akzeptiert werden. In Kassel habe diese Vorgehensweise funktioniert. »Konflikte bleiben über kurz oder lang auch der Unesco nicht verborgen«, warnt Roland Bernecker. »Die Aussichten für die Mathildenhöhe könnten sich dadurch verschlechtern.«
Dann skizziert er den Zeitplan: Bereits 2011 müsse in Hessen klar sein, welche zwei Objekte aus dem Bundesland weiterhin im Rennen sind. Nationale Entscheidungen müssten bis etwa 2015 getroffen sein, da sich 2016 jene Liste öffne, mit der Deutschland der Unesco-Jury seine Vorschläge unterbreite. »Die Mathildenhöhe ist in ihrer Gesamtgestaltung und in dieser konzentrierten Form weltweit einmalig«, macht schließlich auch Weiß den Anwesenden Hoffnung.
Quelle echo-online goo.gl/ENmi
Kalle Spiegelei
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Letzte Änderung: 04.10.2010 13:48 von spiegelei.
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#152
Aw: Weltkulturerbe-Mathildenhöhe vor 1 Jahr, 4 Monaten  
Die 16. Generalversammlung der Europäischen Vereinigung der Künstlerkolonien – euroArt und das 13. Bürgermeistertreffen tagt noch bis zum 10. Oktober erstmals in Darmstadt



Schirmherr der Veranstaltung ist der Präsident der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso. euroArt mit nahezu 100 Mitgliedsorganisationen und rund 40 Städten und Gemeinden aus über 20 Ländern Europas widmet sich der Bewahrung und Pflege des gemeinsamen europäischen Kulturerbes und der Förderung der künstlerischen Vielfalt.

Darmstadt und die Mathildenhöhe wollen noch in diesem Jahr Mitglied der Künstlerkolonien der Europäischen Vereinigung – euroArt werden. Auf Initiative von Staatsministerin a. D. Ruth Wagner und der Darmstädter Stadtverordnetenversammlung wurde mit Unterstützung von Oberbürgermeister Walter Hoffmann der Beschluss gefasst, sich der Europäischen Vereinigung -euroArt anzuschließen.

Darmstadt mit der Mathildenhöhe zählt zu den wichtigsten Künstlerkolonien in Europa.

Die Darmstädter Künstlerkolonie wurde 1899 durch Großherzog Ernst-Ludwig von Hessen ins Leben gerufen. Als Mäzen berief er sieben junge Künstler in seine Residenzstadt. Zu den Malern zählten Hans Christiansen, Joseph Maria Olbrich, Peter Behrens, Patritz Huber, Ludwig Habich, Rudolf Bosselt und Paul Bürck. Die zwischen 1899 und 1914 tätige Künstlergruppe hatte zum Ziel neuzeitliche und zukunftsweisende Bau- und Wohnformen zu erarbeiten. Die Mathildenhöhe in Darmstadt wurde zur Wirkungsstätte der Künstler und zählt heute zu den bedeutendsten Stätten des Jungendstils. Durch eine ausgeprägte Kulturpolitik setzt Darmstadt heute Akzente im Bereich der Kulturförderung und dem Zusammenwirken mit Kulturschaffenden.

In den europäischen Künstlerkolonien – in Deutschland, Belgien, Holland, Frankreich, Schweiz, Ungarn, Rußland, Dänemark, Schweden, usw. haben Künstler trotz großer geographischer Entfernungen gemeinsam und parallel auch den Expressionismus entwickelt! Die bedeutendsten weltweit bekannten Künstler des 19. und 20. Jahrhunderts haben hier ihre Meisterwerke geschaffen.

Die euroArt-Veranstaltungen im Oktober 2010 in Darmstadt bieten somit einen wichtigen und bemerkenswerten Rahmen europäischer Kulturgeschichte, heißt es in einem Pressetext.

Weitere Informationen zu euroArt: Europäische Vereinigung der Künstlerkolonien Mouflonlaan 55 B-3090 Overijse / Belgien Tel./Fax: +32 2 687 68 44
Website: www.euroartcities.eu
Kalle Spiegelei
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Letzte Änderung: 08.10.2010 18:31 von spiegelei.
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#188
Lokaty vor 2 Monaten  
empty"/nnWas sind die Wege zur Verfügung, um Unternehmen mit unhaltbaren Lob Profile oder Unternehmen verfolgt das Vertrauen Transaktionen, die als zu riskant in der Nähe Kreditgeber wahrgenommen werden ? Unmengen Unternehmen gehören auf Lob bei Banken , Finanzgesellschaften oder Mobilien-Leasing Firmen und werden routinemäßig durch das ohrenbetäubende Grad der wahrgenommenen Risiken eingehen abgelehnt. Bei der Annäherung an eine Belobigung Anbieter , ist es beruhigend zu wissen, was getan werden kann , um die Gefahr einer Vertrauenskrise in der Transaktion in den Augen der Anbieter reduzieren. Überhaupt nicht erlauben eine Akkreditierung abgelehnt , ohne die Rücksichtnahme auf die Zuordnung Erweiterungen. Hier sind ein seltener Tipps Credit Enhancement für die Arbeitnehmer führen Sie in Annäherung an die Treue zu ändern:
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 Anbieter . Erweiterungen können existent oder nur vorbei an der empfangenden Partei wahrgenommen. Darüber hinaus können sie erkennen Dinge wie aktuelle Situation und Ausrüstung werden oder sie können immaterielle Werte wie kommenden Rechte oder Optionen.
2. Profitieren Sie von Zuverlässigkeitsverbesserungen zu beleben Glauben Transaktionen und Preisbildung oder ausgedrückt . Sie können akklimatisiert zu vertrauen Anbieter wheedle zuzuschreiben Transaktionen so sein , weil der wahrgenommenen Risiken unerwünscht wäre zu genehmigen. Sie können auch inspirit Zuverlässigkeit Anbieter zu machen eine Show Sache Genehmigungen schneller.
3 . Solvency Verbesserungen in der Regel fallen in die gleiche dieser breiten Kategorien: Erhöhung der Kreditkonditionen Begünstigung des Glaubens Anbieter, zusätzliche Sicherheiten , Garantien , Gewährleistung oder dritten carousal Zusicherungen , erhöhte Preise, Entschädigung oder auf dem Kopf fangen bis zu angehenden oder Gewährung bestimmter Rechte oder Optionen .4 . Einige spezifische Verbesserungen gehören: Gewährung einer Sicherheit behoof in zusätzliche Ausstattung, legalen Wohnungen, Inventar , Forderungen , Behörde Eigentumsrechte oder andere Vermögenswerte des Unternehmens ; Verpfändung
; Verpfändung Wertpapiere , drittens Bande garantiert ; Bürgschaften , Briefe der Wertschätzung ; Verpfändung Geldwert zu gewährleisten; Anstieg der Arrangement-Preis , zusätzliche Gebühren oder andere Deal Entschädigung; Verkürzung der Amtszeit von bestimmten Transaktionen gewährt , bevor Wahl Rechte bei zukünftigen Transaktionen , ermöglicht taufen Optionen, den Erhalt Re-Marketing- Garantien oder Vereinbarungen.
5. Wenn da mit Glauben Erweiterungen , um Ihre Transaktionen zu aktualisieren , verwenden Sie diese Richtlinien: versuchen, einen Markt und unjaundiced Beurteilung eures Glaubens profitieren und die intrinsische Verhandlung Risiken aus einem Glanz aufstehen , um Zahlungsfähigkeit persönlich ; fliehen, um Inventar der möglichen Verbesserung der Kreditqualität Ihr sicheres kann accord ; bewerten die Ausgaben erfüllbar Verbesserungen an , ob mit ihnen Willenskraft von Vorteil sein begleichen ; wenn es Amtszeit und die Möglichkeit auch im Namen von einer mangelhaften Möglichkeit, Ihre Zustimmung zu der Vertrauenswürdigkeit Anbieter präsentieren , ist es heutzutage vor allem ohne das Vertrauen Verbesserung oder mit der kleinsten Verbesserung Sie angenehm; der Credit Enhancements
Moisaordisa

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Moderation: Kalle Spiegelei